Stellen Sie sich vor, Sie gehen zur Krebsvorsorge und statt einem Arzt untersucht sie... ein Hund! Ein Hund, der mit seiner feinen Nase ihre Muttermale auf Krebs untersucht. Dieses Szenario könnte bald zum Alltag in deutschen Arztpraxen gehören. Denn die Beweise dafür, dass Hunde Krebszellen erschnüffeln können, verdichten sich immer mehr. Aber was genau riechen die Tiere? Und woran erkennen sie die Krankheit?
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