| |

Hauptdarsteller John Simm beschreibt die Serie als Mischung zwischen „Zurück in die Zukunft” und „Die Füchse“, die mit der Hilflosigkeit des unfreiwilligen Zeitreisenden spielt und zugleich einen Einblick in die Mode, den Zeitgeist und die Polizeiarbeit der 70er Jahre gibt. Im November 2006 erhielt „Life on Mars” den International Emmy Award als „Beste Fernseh-Serie“.
"Das Besondere an 'Life on Mars' ist, dass in jeder Folge Verbrechensaufklärung aus zwei völlig unterschiedlichen Perspektiven gezeigt wird. Wir versetzen einen modernen Detective plötzlich in die Welt altmodischer Schul-Bullen und haben damit zwei komplett verschiedene Welten.
Sam ist zugleich entsetzt und fasziniert von der 'prähistorischen' Welt, und das Drama liegt darin, wie er versucht, sich auf dem für ihn unbekannten 'Planeten' zurechtzufinden."
[John Yorke, verantwortlich für Fernsehserien bei BBC]
|