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Diese BBC Dokumentation
zeigt, wie erfolgreich die deutschen Spione in den Vereinigten
Staaten arbeiteten.
Der Zweite Weltkrieg hatte begonnen. Mit ihm kam in den USA
die Angst vor Faschismus und Kommunismus. Präsident Roosevelt
erteilte Hoover, dem Direktor des FBI, die Erlaubnis, Ermittlungen
im Zusammenhang mit Spionage und Spionageabwehr durchzuführen
– nicht ohne Grund. Hitler ließ Deutsche, die in
den USA gelebt hatten, zu Sabotagespionen ausbilden. Wie erfolgreich
die deutschen Spione in den Vereinigten Staaten arbeiteten,
stellt diese BBC-Dokumentation dar.
DIE TÄUSCHUNG DER ACHSENMÄCHTE
Es war einer der größten Reinfälle in der Geschichte des Nationalsozialismus: Am 30. April 1943 tauchte ein britisches U-Boot an der Küste Spaniens auf und ließ eine Leiche ins Wasser. Die Deutschen entdeckten den toten Soldaten der Royal Marines, in dessen Taschen die Angriffspläne der Alliierten waren. Fortan gingen sie davon aus, dass die Alliierten Griechenland und nicht Sizilien angreifen würden. Aber wie kam es, dass die oberste Leitung des Deutschen Reiches sowie Adolf Hitler selbst auf diesen Trick reinfallen konnten?
HITLERS INVASION IN AMERIKA
Mit dem Zweiten Weltkrieg kam in den USA die Angst vor Faschismus und Kommunismus. Präsident Roosevelt erteilte dem FBI die Erlaubnis, Ermittlungen im Zusammenhang mit Spionage und Spionageabwehr durchzuführen. Denn Hitler ließ Deutsche, die in den USA gelebt hatten, zu Sabotagespionen ausbilden, die erfolgreich als deutschen Spione in den USA arbeiteten.
DIE ENTSCHLÜSSELUNG DES ENIGMA-CODES
Die Entschlüsselung des Codes der deutschen "Enigma"- Chiffriermaschine durch die Briten spielte eine große Rolle im Kampf gegen das nationalsozialistische Deutschland. Denn die Deutschen chiffrierten und dechiffrierten ihre Funksprüche mit der Enigma. Und sie waren fest davon überzeugt, dass der Enigma-Code nicht zu entschlüsseln sei. Doch letztendlich wurde er doch geknackt.
MENSCHEN ALS TORPEDOS
Am 18. November 1941 gelangten drei Zwei-Mann-Torpedos der italienischen Marine in den Hafen von Alexandria, wo sich das Hauptquartier der alliierten Flotte befand. Ihre Mission lautete, die britischen Schlachtschiffe "Queen Elizabeth" und "Valiant" zu versenken. Denn anders als mit Kriegsschiffen, konnte man durch den Einsatz von menschlichen Torpedos den Feind unentdeckt angreifen.
DIE GRÖSSTE SEE- UND LUFTSCHLACHT DER GESCHICHTE
Nachdem die Alliierten die Insel Guadalcanal im Sommer 1942 erobert hatten, erzielten die US-amerikanischen Truppen weitere wichtige Erfolge im Pazifik: die Philippinen, Iwo Jima und Okinawa. Obwohl es größere Bodenschlachten und langwierigere Luftkriege als in Okinawa gab, übertrifft die Schlacht um Okinawa alle anderen. Denn sie kombiniert in Boden- und Luftkrieg Größe, Zeitraum und Grausamkeit.
DIE GEHEIMNISSE VON GUADACANAL
Nach dem Angriff auf Pearl Harbour am 7. Dezember 1941 standen sich die USA und Japan als unversöhnliche Kriegsgegner gegenüber. Die Japaner wollten ihr Einflussgebiet auf Indien und Australien ausdehnen, die Amerikaner wollten genau dies verhindern und die Japaner zurückdrängen. Auf Guadacanal, einer Insel der Salomonengruppe, trafen die Marine und die Armee beider Länder schließlich aufeinander.
SIE FLOGEN FÜR CHINA
Zwischen Ende 1941 und Sommer 1942 flogen 112 freiwillige US-amerikanische Heeres- und Marinepiloten unter Staatsführer Chiang Kai-shek für China gegen Japan. Ihre Maschinen hatten sie mit Haizähnen bemalt. Heute sind die "Flying Tigers" Legende.
JAPANS LETZTE GEHEIMWAFFE
Nach dem so genannten Doolittle-Angriff der US-Amerikaner auf Japan, plante Japan einen Rachefeldzug auf das amerikanische Festland. Wasserstoffgefüllte Ballons sollten Waldbrände entfachen, Menschen töten und Gebäude zerstören. Anfang November 1944 starteten die ersten Ballons.
DEUTSCHLANDS GEHEIME KRIEGSSCHIFFE
Im Zweiten Weltkrieg sollten als Frachter getarnte Panzerschiffe
die britische Handelsroute stören und so viele Handelschiffe
wie möglich versenken. Drei Jahre lang spielten die Deutschen
ihr teuflisches Spiel und zwangen die britische Marine, wichtige
Stützpunkte im Atlantik aufzugeben. Verantwortlich für
die insgesamt 30 versenkten Schiffe waren die drei Schlachtschiffe
"Admiral Scheer", "Admiral Graf Spee" und "Admiral Deutschland".
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