BBC
zeigt, was die Dinosaurier letztlich wirklich umgebracht haben
könnte.
Die Theorie vom plötzlichen Aussterben der Dinosaurier
vor 65 Millionen Jahren kennt jedes Kind. Doch jetzt taucht
plötzlich eine Wissenschaftlerin auf, die genaue diese
weithin bekannte Theorie bestreitet. Gerta Keller von der Princeton
University in den USA behauptet, dass die Vorgänge die
zum Verschwinden der Dinos führten, weitaus komplexer waren
als bisher angenommen. Und dafür führt sie neue Beweise
ins Feld. WARUM DIE DINOSAURIER WIRKLICH AUSSTARBEN geht mithilfe
weltweit führender Experten sowie aufsehenerregender Computer-Animationen
der neuen Theorie auf den Grund.
Bisher galt ein Meteoriteneinschlag im mexikanischen Yucatan als sicherer Auslöser für das Aussterben der Riesenechsen. Als Folge des Einschlags sollen sich unvorstellbar riesige Waldfeuer ausgebreitet haben. Mehrere Kilometer hohe Tsunamis überrollten die Küsten und der Himmel verdunkelte sich durch Staubpartikel und Rauch. Das soll zu einer Art nuklearem Winter geführt haben, in dem über Monate kein Sonnenstrahl die Erde erreicht hat. All diese Naturkatastrophen sollen den Dinos den Rest gegeben haben.
Doch nicht alle Wissenschaftler sind von dieser Theorie überzeugt. Die amerikanische Geologin Gerta Keller von der Princeton University hat jetzt Beweise dafür gefunden, dass es offenbar nicht nur einen Meteoriten-Einschlag gab, sondern zwei – und auch einige andere Schlussfolgerungen der alten Theorie scheinen jetzt nicht mehr haltbar. Natürlich widersprechen ihr Vertreter der ursprünglichen Theorie heftig. Doch die Schar ihrer Befürworter wird immer größer. WARUM DIE DINOSAURIER WIRKLICH AUSSTARBEN zeigt mit Hilfe außerordentlicher Computer-Animationen, was die Dinosaurier letztlich wirklich umgebracht haben könnte.