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Tagebuch der Raubkatzen [OT: Big Cat Diary]
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Diese BBC Dokumentation zeigt den Alltag von drei Raubkatzen-Familien in den weiten Steppen
der Masai Mara in Kenia.
Was machen Raubkatzen in freier Wildbahn eigentlich so den ganzen Tag?
Dieser Frage gingen sechs Kamera-Teams der renommierten BBC-Natural
History Unit nach: Sie filmen den Alltag von drei Raubkatzen-Familien
in den weiten Steppen der Masai Mara in Kenia. Dabei entstand eine
einmalige Dokumentation.
Die Dramatik der Serie ensteht durch das Leben selbst. Die großen
Raubkatzen zeigen uns die Jagd, …ihren Mut und den Alltag ihrer
Familien in den weiten Ebenen der Massai Mara.
Heute sind die meisten
Raubkatzenarten allerdings in ihren angestammten Lebensräumen
gefährdet.
Selbst ein gewaltiger Kontinent wie Afrika bietet ihnen nur noch wenig
Platz. In Schutzgebieten wie der Massai Mara können sie überleben,
ohne durch Wilderer und eingeschleppte Krankheiten bedroht zu werden.
Hintergrundinformationen
Alles begann 1996 mit einer mutigen Idee: Zwei erfahrene Tierfilmer der BBC sollten den Alltag von Löwen, Leoparden und Geparden in freier Wildbahn filmen. Das war die Geburtsstunde der wildesten Soap über das Leben der Raubkatzen in der atemberaubenden Landschaft der Massai Mara.
Mittlerweile entwickelte sich die Erfolgsserie zur Familienchronik, in der mehrere Generationen von Raubkatzen zu Stars wurden.
Jonathan Scott, Simon King und die in Kenia aufgewachsene Saba Douglas-Hamilton sind in der afrikanischen Massai Mara unterwegs, um den Alltag verschiedener Großkatzen zu dokumentieren.
Während Gepardenspezialist John eine der Raubkatzen mit ihren neugeborenen Jungen filmt, widmet sich Simon dem Löwenrudel aus dem Sumpfland. Und Saba Douglas-Hamilton verfolgt die extrem scheuen Leoparden.
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